Nigri, Sushi und Sashimi

sushiDie Millionenmetropole Tokio ist bekannt für ihre leckeren und aufregenden Gerichte. Zahlreiche Speisen warten auf den toleranten Gaumen. Vor allem Frische steht an der obersten Stelle, wenn es um die Zubereitung von Sushi oder Sashimi geht. Sushi, so werden in Japan Reisröllchen genannt, die außen mit Algen ummantelt werden und im Inneren eine Füllung diverser Zutaten besitzen. Meist handelt es sich dabei um Gurke, Avocado oder Surimi sowie um frischen und rohen Lachs oder Thunfisch. Nigri kommt ohne Alge aus und besteht aus einem kleinen Klumpen Reis und frischem, rohen Fisch oder rohen Meeresfrüchten wie Muscheln, Seeigel oder Ebi (Garnele). Die Steigerung und Kombination der beiden Speisen ist das berühmte Sashimi. Dünne Scheiben filetierter und roher Fisch oder Meeresfrüchte werden dabei in einer Schüssel oder einem Holzbrett gereicht, der Reis dient höchstens als Beilage.

 Meisterprüfung für japanische Sushiköche

meerestellerViele Restaurants in Deutschland versuchen auf den Trend von Sushi und Sashimi aufzuspringen, doch um den rohen Fisch korrekt zubereiten zu können, müssen in Japan Sushiköche strenge und harte Meisterprüfungen durchwandern, die nur die wenigsten durchstehen. Erst wenn der Meistertitel erarbeitet wurde, darf in Japan ein Sushi-Restaurant eröffnet werden, ein Zustand der hierzulande nur selten anzutreffen ist, denn hinter der Theke stehen deutsche, Inder oder Chinesen, die von der traditionellen Zubereitung und den strengen Regeln höchstens im Ansatz aus Kochbüchern gelernt haben. Dabei gilt die Zubereitung von Sushi und Sashimi als höchste Kunst die mit viel Hygiene verbunden ist. Ein falscher Schnitt oder die Wahl des falschen, rohen Filetstückes können zu einer echten Gefährdung der Gesundheit führen. Für viele Kunden stellt in Deutschland ein Sushi Restaurant, welches rohen Fisch serviert und nicht von japanischen Meisterköchen betrieben wird, eine Form von russischem Roulette dar.

 Frische Produkte stehen an höchster Stelle

frisches fleisch Abgesehen von der Zubereitung und der Meisterausbildung, kommen die Restaurants hierzulande nur schwer an die frische Ware, die in Japan für das leckere Sushi herhalten muss. Der Vorteil dort liegt am schnellen Zugang zum Meer. In unseren Breitengraden finden sich viele frische Fische auf Fischmärkten in ganz Europa, für den rohen Verzehr kommen diese jedoch nur selten in Betracht. Stattdessen wird auf minderwertige Ware gesetzt, denn die Kunden im Westen vertrauen blind der Optik einer vermeintlich hoch qualitativen Speise und setzen sich kaum mit dem Hintergrundwissen auseinander, denn Sushi stellt weit mehr als einen einfachen Imbiss dar.

Sous Vide als Alternative zu rohem Fisch

frisches essenEs ist die Zelebration frischer Produkte auf höchstem Niveau. Wer Fisch liebt und stattdessen auf leckere und zarte Filets nicht verzichten möchte, rohe Zutaten jedoch eher nicht bevorzugt, sollte zu einer Zubereitungsmethode greifen, die auch von vielen Japanern geschätzt wird. Sous Vide, die Garmethode durch Niedrigtemperatur im Wasserbad, lässt den Fisch besonders zart werden. Mit einem Vakuumierungsgerät kann jeder Hobbykoch auch ohne Ausbildung auf den Spuren echter Gourmetköche wandern. Dank der Alternative des Vakuumierers kann die Sushi Zubereitung den japanischen Meisterköchen überlassen werden.

Eigenschaften die ein Vakuumierer besitzen sollte:

 

  • erstklassige Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • doppelte Schweißnaht
  • bis zu -0,8 bar
  • Schutz der Pumpe

Die Jugend in Tokio

tokioFrüher einmal herrschte in Japan strikte Ordnung, doch auch in Tokio gab es rebellische Bewegungen vieler Jugendlicher die in den 70er und 80er Jahren ihren Ursprung hatten. Aus einer Mischung von Viedeospielautomaten-Kultur, Manga und Anime, Neonlichtern und verrückten Kleidungsstilen entstanden zahlreiche Bewegungen die sich seitdem fast jährlich wandeln, schneller als dies in irgendeinem anderen Land auf der Welt der Fall wäre. Von den braun geschminkten Gals, Mädchenzirkel die in Rüschchen-Röckchen und Plateauschuhen durch die Straßen Shibuyas streifen, den Anzug tragenden Yakuza Jungs bis hin zur Manifestierung der Schuluniform für Erwachsene als alltägliche Party-Kleidung, findet sich kaum woanders, als in Tokio, so viel Abwechslung in den diversen Stilen einer Szene. Wichtigstes Utensil: der Haarschneider. Bis heute nutzen viele Jugendliche das Gerät, um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und die abenteuerlichsten Frisuren umzusetzen.

Individuelle Frisuren oder klassischer Stil

haarschneiderNicht nur bunte und individuelle Frisuren sind es die den Haarschneider so beliebt machten auch der klassische Geschäftsmann kennt die Vorteile des Haarschneiders und nutzt diesen sehr gerne im Alltag. Von der Rasur des Bartes bis hin zur Pflege der eigentlichen Frisur, liefert der Haarschneider viele Einsatzmöglichkeiten. Auch in Deutschland weiß das Gerät zu überzeugen und findet zahlreiche Anhänger, die dem Haarschneider einem Friseurbesuch den Vorzug geben. Wer die Schneidemaschine zum ersten Mal in der Hand hält, wird überrascht sein welche Leistung in diesem kleinen Gerät steckt.

Eigenschaften des Haarschneiders im Überblick:

  • liefert zuverlässige Ergebnisse, auch mit Akku
  • einfache Bedienung dank weniger Tasten
  • schnelle Aufladung durch die praktische Aufladestation
  • Reinigung des Gerätes erfolgt mit der Hilfe eines Pinsels
  • diverse Aufsätze sorgen für unterschiedliche Frisuren

 Überzeugende Leistung mit Akku

licht-im-dunkelnAuch mit Akku liefert der Haarschneider überzeugende Ergebnisse und schneidet die Haare professionell und zuverlässig. Verschiedene Haarschneidegrößen können individuell ausgewählt werden. Meist liegt dem Produkt eine praktische Aufladestation bei. In dieser kann der Haarschneider über Nacht aufgeladen werden, so dass er am nächsten Morgen zum Einsatz kommen kann. Die Reinigung des Schneidegerätes erfolgt meist mit der Hilfe eines kleinen Pinsels. Es sollte davon Abstand gehalten werden, den Haarschneider unter fließendem Wasser zu reinigen, da das Produkt mit dieser Methode stark beschädigt werden kann.

 

Zigarettenkonsum in Japan

zigarette-mundRauchgenuss steht schon seit langer Zeit im Fokus der Öffentlichkeit, denn immer mehr Menschen berufen sich auf das Nichtraucherschutzgesetz. Dies macht es für Raucher schwierig, Zigaretten in der Öffentlichkeit konsumieren zu können. Auch in Japan ist dieses Phänomen nicht unbekannt, dabei hat die japanische Bevölkerung, insbesondere die Gruppe der jungen Erwachsenen, das Rauchen erst seit einigen Jahren intensiv verstärkt. Einen tatsächlichen Auslöser schien es nicht zu geben, doch plötzlich war das Rauchen wie populär. Dies lag vielleicht nicht zuletzt an dem Aufblühen neuer Marken und Aromen. So hatten einige Hersteller beispielsweise Menthol-Kapseln in ihre Zigaretten integrierten, die sich während des Rauchprozesses aufdrücken ließen und für mehr Aroma sorgten.

Diverse Alternativen zum herkömmlichen Zigarettengenuss

rauch Diese und andere Faktoren etablierten das Rauchen von Zigaretten wieder ein wenig in der japanischen Gesellschaft. Inzwischen wurde im selben Zuge das Nichtraucherschutzgesetz in Japan bestärkt, so dass die Japaner eine neue Lösung benötigten, die Ihnen das Rauchen in der Öffentlichkeit zusicherte. Daher erfanden findige japanische Produzenten den Vaporisierer, wie er mittlerweile in zahlreichen E-Zigaretten steckt, wie sie auch hierzulande erhältlich sind. Mit japanischer Technologie ausgestattet, traten die E-Zigarette und der Vaporizer ihren Siegeszug rund um die Welt an. Viele Raucher freuen sich über diese Rauchalternative die auch Nichtraucher erhebliche Vorteile bringt, denn anstelle des gesundheitlichen Tabakrauchs, strömt aus dem Vaporizer nur harmloser Wasserdampf.

Diese Vorteile bietet der Vaporizer dem Raucher:

  • immer und überall verfügbar
  • klein und transportabel
  • lässt sich mit diversen Liquids ausstatten
  • mit integriertem Akku

 Mit dem Vaporizer zur Rauchentwöhnung

liquidsDer Vaporizer ist in zahlreichen Größen erhältlich. Ein integrierter Akku sorgt für das flexible Rauchen unterwegs. Das Gerät lässt sich ganz einfach in die Hosentasche stecken und ähnlich konsumieren, wie dies bei herkömmlichen Zigaretten der Fall war. Das Anzünden entfällt, denn der Vaporizer wird elektrisch betrieben. Liquids im Inneren sorgen für den optimalen Dampfgenuss. Zur Wahl stehen Tabakaromen oder fruchtige und exotische Aromen. Der Nikotingehalt kann zudem individuell dosiert werden. Viele Raucher schafften mit dem Vaporizer sogar die Rauchentwöhnung. Wer daher nach einer gesünderen Alternative zu Zigaretten sucht, liegt mit dem Vaporizer genau richtig. Manchmal lohnt es sich, die neuesten Errungenschaften Japans näher zu betrachten und die Trends des Landes zu nutzen.